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  Jugend forscht Schule
Sachsen- Anhalt


 

         

               

 

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Englisches Theater

Der Unterricht wird zum Theater

 

Statt des üblichen Englischunterrichts am Gerhart-Hauptmann-

Gymnasium gab es am Dienstag, den 07.11.2017, mehrere

Theateraufführungen in unserer Aula.

 

Klassen 5-7

Für die 5.- 7. Klassen führten vier

Schauspieler des „White Horse Theatre“

aus England das Stück „Silver Jane“ von

Peter Griffith auf. Im Gegensatz

zu den Aufführungen der anderen

Klassen ging es in diesem Stück um

eine Superheldin im Universum, also ein

sehr modernes Stück, welches

die Schüler aber auch in eine teils

fantastische Welt versetzte.

 

Klassen 8-10

Die zweite Inszenierung fand für die

Klassen 8-10 statt. Sie hatte den Titel

„All´s Well that Ends Well“. Dieses

Stückist ebenfalls von Peter Griffith,

aber dieses Mal war es eine neue

Version von Shakespeares

gleichnamiger Komödie. Ein Glück für

die Schüler, dass alles in einem leichten

modernen Englisch aufgeführt wurde.

 

 

Klassen 11-12

Die 11. und 12. Klassen hatten es da

schon schwerer, sie sahen das Stück

„Tess of the d‘Urbervilles“. Dieses ist eine

erschütternde Geschichte, die nach dem

berühmten Roman von Thomas Hardy

von Guy Wilson als 90-minütiges

Theaterstückinszeniert wurde.

 

 

 

Die Aufführungen für die unteren Klassen gingen jeweils 60 Minuten.

Auch wenn es bei einigen Schülern Probleme gegeben hat, das Englisch

zu verstehen, war es eine schöne und gelungene Abwechslung.

 

Selina Geue Klasse 9b

Weihnachten in der Bibliothek

Die Klasse 5a besuchte am 15.12. die Kinderbibliothek. Neben wunderschönen Geschichten und Märchen zur Weihnachtszeit aus verschiedenen Ländern gab Frau Grüning den Schülern auch die Gelegenheit, in den Regalen zu schmökern und sich neue Bücher für die Weihnachtsferien auszuleihen. Nun können die schulfreien Tage kommen!

Bibo 1 Weihnachten 5a

Bibo 2 Weihnachten 5a

Weihnachtsmarkt "Große für Kleine"

Hier einige Impressionen vom traditionellen Weihnachtsmarkt "Große für Kleine", der am 05.12.2017 im Gebäude am Heltauer Platz stattfand.

ACHTUNG - Schülerbeförderung im Linienverkehr

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Hinweise bzgl. der Schülerbeförderung. Wie Sie sicher bereits der Presse entnommen haben, hat der Landrat auch auf Grund der zahlreichen Hinweise zu der Einbeziehung der das Inkraftsetzen des neuen Fahrplanes zum 10.12.2017 vorerst zurückgenommen.
Es gilt nun auch unter Beachtung der vielen Hinweise und Einwände seitens der Elternschaft der Kommunalpolitik und der Schulen entsprechende Nachbesserungen vorzunehmen. Dies erfolgt, wie auch die Erstellung des bisherigen Fahrplanes, unter Federführung des Fachbereiches Strategie und Steuerung des Landkreises Harz in enger Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Schulverwaltung. Die Basis dafür wird aber auch hierbei der durch den Kreistag beschlossene Nahverkehrsplan sein.
Die Schulen werden so schnell wie möglich über den Fortgang der Überarbeitung der Fahrpläne informiert.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Kramer
(im Original gezeichnet)
Leiter des Amtes für Gebäude-
und Schulverwaltung


 

Bald nun ist Weihnachtszeit...

Während unsere Mitschüler sehnlichst das Ende des letzten Schultages vor den Herbstferien herbeisehnten, fuhren wir, die 18 Schülerinnen des Mädchenkammerchores, mit dem Bus zur Schierker Baude. Dort probten wir am 29. und 30.09. intensiv die Lieder für unsere Weihnachtskonzerte. Auch wenn wir alle sehr gern singen, waren wir über einige Pausen doch froh, in denen wir mit Frau Waldhausen Schierke erkundeten oder uns einfach unterhielten. Schierke1

Schierke2

 

Am lustigsten fanden wir unser Ausprobieren der Schierker Sommerrodelbahn, so dass wir aufgeheitert nach kurzem Kaffetrinken in der Sonne motiviert weiter probten. Den Freitagabend ließen mit einigen Spielen ausklingen. Auch Samstag wurde wieder gesungen, bevor wir gegen Mittag nach Wernigerode aufbrachen, um unseren Klassenkameraden in die Ferien zu folgen.
Schon jetzt freuen wir uns auf unsere Weihnachtskonzerte, beispielsweise die Seniorenweihnachtsfeier im KIK mit dem Philharmonischen Kammerorchester, das Konzert in der Christuskirche am dritten Advent oder am 22. Dezember mit Ars Vivendi in der Marienkirche sowie auf die anstehenden Schulkonzerte.

 Laura Trolle, 9B


Projekttag der Klasse 8b

Am 14.06.2017 hatte die Klasse 8b von Frau Keller einen klasseninternen Projekttag zum Thema Fluchtursachen.
Die Referenten Yuliana Irawati Grubernath und Laith Massoud aus Indonesien und Syrien erzählten ihre Geschichten und veranstalteten mit den Schülern viele Spiele, durch die wir mehr erfahren konnten. Außerdem brachten sie noch Falafel und Krupuk zum Probieren mit sowie ein Stück Baguette mit Humus.
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Es war ein sehr interessanter und lehrreicher Vormittag, in denen uns Schülern ein neuer Blickwinkel auf das Thema Flucht gewährt wurde und wir können dieses Projekt für die Klassen 7 bis 10 nur weiterempfehlen.
Julia Koch und Sarah Dilbat 8b


 

Fußball AG holt 2. Platz in Benneckenstein

Als einzige Schulmannschaft nahm die AG unseres Gymnasiums am Brockenbäckercup in Benneckenstein teil. Im ersten Spiel gegen den Partnerverein und aktuellen Kreismeister Germania Wernigerode konnten zahlreiche, hochkarätige Chancen nicht im Tor untergebracht werden, so unterlag man mit 1J0. Der Gastgeber forderte die Mannschaft im zweiten Spiel heraus. Nach gut parierten Torchancen auf beiden Seiten, endete die Partie mit einem leistungsgerechten Remis. Die dritte und letzte Begegnung gegen den SV Bielen(Nordhausen), war somit zu einem spannenden Endspiel geworden. Von Platz 4 bis 2 war alles offen. Das GHG spielte von Beginn an konzentriert, und erarbeitete sich Torchancen. Ein Schuss sprang von der Linie wieder aus dem Tor, so das die verdiente Entscheidung erst kurz vor dem Ende durch einen verwandelten Strafstoß fiel. Geehrt wurde die Mannschaft für den insgesamt hervorragenden zweiten Platz und Jannis Krokowski als bester Spieler.Fussball


 

Eltern stellen Berufe vor 2017

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Elternreferenten berichten über ihren Berufsalltag den Neuntklässlern am GHG- Start der Studien- und Berufsorientierung.


 

Die Klasse 11b und der Zauberer von Oz

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Am Abend des 6. April 2017 kam in der Aula des Wernigeröder Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums unter der Spielleitung von Annekathrin Heubner eine Adaption von Lyman Frank Baums beliebtem Kindermärchen unter dem Titel „Oz reloaded“ zur Aufführung.
Nach Höhepunkten vergangener Jahre wie Hans Falladas „Geschichte vom goldenen Taler“ oder Molières Komödien „Der eingebildete Kranke“ sowie „Der Geizige“ dürfte sich herumgesprochen haben, dass Heubners Theaterarbeit an der Schule ein Niveau erreicht hat, welches in der Region seinesgleichen sucht, vielfach sogar das übertrifft, was auf „professionellen“ Bühnen so heruntergespielt wird. Nun konnte die Klasse 11b ihre Leistungen unter Beweis stellen. Man durfte also gespannt sein.
Pfosten und Bretter waren aufgeschlagen und jedermann erwartete ein Fest. Die Einnahmen dieses Abends kamen dem Kinderhospiz Magdeburg zugute. Dass die Wernigeröder Bevölkerung nach intelligenter Unterhaltung dürstet, belegten die Zuschauerzahlen der bis auf den letzten Platz besetzten Aula – wieder einmal – deutlich.

Die Geschichte ist schnell erzählt:
Als ein Wirbelsturm die Region heimsucht, gelingt es dem jungen Mädchen Dorothy (Laura Fischer) und ihrem Hund Toto (Laura Ullrich) nicht rechtzeitig, sich in Sicherheit zu bringen. Sie werden mitsamt Farmhaus fortgerissen und stranden schließlich in einem fernen Land, nachdem der Sturm sich gelegt hat.
Hier erweist sich bereits Baums Neigung zu schwarzem Humor. Zufällig begräbt das Farmhaus bei seiner gekonnten Punktlandung die Hexe des Ostens (Anna-Lena Tanzen) unter sich. Allein das auffallend rote Schuhwerk zeugt noch von der so Dahingeschiedenen. Des einen Freud ist des anderen Leid… Auftritt der Guten Fee aus dem Rosa Land (Juliana Runschke), die sich von dieser Wendung des Schicksals äußerst entzückt zeigt und die arglosen Neuankömmlinge zu deren Glanzleistung beglückwünscht. So weit, so gut. Leider sieht sich die Gute Fee außerstande, Dorothy und Toto zurück in heimatliche Gefilde zu schicken, dies könne nur der Zauberer von Oz.
Nicht lange gefackelt lassen sich die beiden eine Wegbeschreibung geben und ziehen los. Mit Trauer um die (Tote) Hexe des Ostens hält man sich nicht lange auf. Ihr Schuhwerk erfährt eine Umverteilung, das war’s. Der Tod gehört nun einmal zum Berufsrisiko von Despoten.
Auf ihrem Weg zeigt die Wandergruppe „Gelber Pfad“ Sozialkompetenz, man schließt neue Bekanntschaften. Zuerst der Scheuch (Philipp Lange), den man vor Nachstellungen seiner Rabenklientel (Amy Nagel, Cedric Heydecke, Anton Mittag) erlöst. Er erweist sich als grundguter Kerl, der nicht viel von der Welt weiß und sich statt Stroh im Kopf mehr Verstand wünscht. Dem kann geholfen werden. Weiter der Zinnmann (Jona Kuchinke), der nach kleiner Starthilfe wieder „läuft wie geschmiert“. Ach, was gäbe er darum, endlich ein Herz zu haben. Zu guter Letzt der Löwe (Justin Preißler), der mit seinen Drohgebärden vielleicht Dorothy und Toto zu beeindrucken vermag, dessen Performance bei Scheuch (mangels Verstand) und Zinnmann (mangels Herz) allerdings versagt. Es stellt sich heraus, dass der Löwe eher schüchtern veranlagt ist und ihm etwas mehr Mut gut zu Gesicht stehen würde. Wer kann da helfen? Na klar, der Zauberer!
Gemeinsam geht es gen Oz. Isabell Hedke erweist sich als Wegweiserin mit dem charmantesten Lächeln. Auch die sphärische Gesangstruppe (Pia Birkefeld, Luisa Pfützner, Gina Stika, Vera Westermann, Stephan Wohlgemuth als Mann am Klavier) sorgen dafür, dass die Hilfesuchenden auf Kurs bleiben. Bis man in eine Gegend mit eher holländisch zu nennenden Verhältnissen gerät. Das macht selbst die charmanteste Wegweiserin nicht lange mit.
Irgendwie gelangt man doch zum Zauberer. Wie, das überlässt Heubners Spielleitung bewusst der Phantasie des Zuschauers. Und sieht dieser Zauberer (Olaf Dannewitz) nicht Steve Jobs verdammt ähnlich? Möglicherweise sind es die halluzinogenen Nebenwirkungen. Man merkt es seinem Wächter (Peter Steingaß) an, Herr Zauberer ist ein schwieriger Arbeitgeber, sozusagen „iOz“. Nach einiger Zeit erklärt sich der Zauberer bereit, seinen Bittstellern ihre Wünsche zu erfüllen, NACHDEM sie eine Kleinigkeit für ihn erledigt haben.
Was genau, wird hier nicht verraten. Dem Vernehmen nach soll „Oz reloaded“ noch einmal aufgeführt werden. Die Empfehlung daher: Man sehe und staune.

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Was bleibt? An erster Stelle die Feststellung, dass Mitbestimmungstheater es fast fünfzig Jahre nach seiner Entstehung noch immer vermag, sein Publikum in Bann zu ziehen. Annekathrin Heubner überließ es behutsam ihrer Klasse, diese komplexe Geschichte mit ihren Drehungen, Wendungen und Fallstricken auf individuelle Weise mit eigenen Worten wiederzugeben; fernab von jedem steifen Skript. Heraus kam eine berührende Darbietung mit einem hohen Maß an Authentizität.
Die Liebe zum Gesamtergebnis war der Klasse neben den schauspielerischen Leistungen an jeder Stelle anzumerken. Um das Bühnenbild in Anlehnung an die Originalillustrationen von Wallace Denslow kümmerte sich die Klasse nahezu in Eigenregie.
Stellenweise wurde mit Mitteln der Collage gearbeitet. Ausschnitte aus der bekannten Verfilmung mit Judy Garland in der Hauptrolle trieben die Handlung an sensiblen Stellen effektiv voran und fügten sich mit der Bühnenaktion zu einem organischen Ganzen zusammen. SO wird Theater gemacht!
Interessanter Ansatz von Anthropogenese: Toto ließ man von Beginn an „Mensch sein“. So sorgten die beiden Lauras von Beginn an für ziemliche Frauenpower.
Besonders Erwähnung finden muss der von Elena Kemann vorgetragene selbstgedichtete Prolog im Slam-Poetry-Stil, der dafür sorgte, dass bei einigen Zuschauern vor lauter Rührung kein Auge trocken blieb.
Dass das ganze Unternehmen „Oz reloaded“ jederzeit ins rechte Licht gesetzt wurde, ist dem engagierten Technikteam um Ole Christiansen und Florian Hoppstock zu verdanken. Für die moderne Choreographie der Bühnentänze zeichnete die Ballettlehrerin Anna Kraus verantwortlich, die man auch schon in Molières „Der Geizige“ erleben konnte.

Von Arvid Heubner (gekürzte Version)


 

Erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen mit verlockendem Preis belohnt

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Die Schülerin Margarethe Trute aus der 9a hat sehr erfolgreich am diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen im Fach Englisch teilgenommen und wurde mit einem herausragenden 3. Landespreis im Bereich Solo (Einzelwettbewerb) ausgezeichnet.
Zum diesjährigen Rahmenthema, Irland, musste Margarethe zunächst einen Vorlesetext und einen Dialog in Form von Audiobeiträgen einsenden, bevor sie am 26. Januar zum Klausurentag nach Halberstadt reiste. Dort wurde sie in verschiedenen schriftlichen Aufgaben geprüft und konnte durch sehr gute Leistungen überzeugen.
Als Belohnung wurde sie zur landesweiten Preisverleihung am 19. April nach Magdeburg eingeladen, in deren Rahmen Schülerinnen und Schülern aus ganz Sachsen-Anhalt verschiedene Geld- und Sachpreise überreicht bekamen. Auch Margarethe konnte einen sehr ansprechenden Preis mit nach Hause nehmen: Sie erhielt einen Gutschein für eine viertägige Sprachreise nach London im November. Außerdem wurde sie zur Teilnahme am Landesseminar Fremdsprachen, welches dieses Jahr in Wernigerode stattfindet, eingeladen.
Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen findet jährlich statt. Nicht nur in Englisch, sondern auch in allen anderen Fremdsprachen ist die freiwillige Teilnahme im Team oder einzeln möglich. Dass es sich dies tatsächlich lohnen kann, hat Margarethe in diesem Jahr eindrucksvoll bewiesen.

Mehr Informationen unter: https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/


 

GHG wieder erfolgreich beim JuFo-Landeswettbewerb

jufo 2 2017Am 29. März ging es mal wieder los zum Landeswettbewerb von Jugend forscht nach Magdeburg. Nach dem Standaufbau und einem Snack präsentierten alle Teilnehmer ihre Projekte der Jury. Anschließend fanden Führungen durch das Fraunhofer Institut statt, denn das war der diesjährige Wettbewerbsstandort. Am Abend ging es dann noch zur Bowlingbahn. Am zweiten Wettbewerbstag folgten dann die Rundgänge von Presse und Gästen, sowie am Nachmittag die lang erwartete Siegerehrung. Im Bereich Schüler experimentieren in der Sparte Biologie konnte Sarah Reichelt einen 1. Platz belegen, Tim Hahnemann und Finn Fuchs belegten in der Sparte Physik einen 2. Platz und gewannen zusätzlich noch einen Sonderpreis. Im Bereich Jugend forscht und der Sparte Mathematik/Informatik belegte Ayla Schaub einen 2. Platz und gewann einen Sonderpreis.
Zusammenfassend kann man von zwei erfolgreichen und erlebnisreichen Wettbewerbstagen sprechen. Dies machten vor allem unsere Betreuungslehrerinnen Frau Rackwitz und Frau Feuerstack möglich. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung!
von Ayla Schaub, 12a


Sozialkundeprojekt „Jugend in der DDR“

Am 20.04.2017 nahmen die Schüler des Sozialkundekurses der 10. Klasse und die Klasse 10a im Rahmen des Sozialkundeunterrichtes an dem Projekt „Jugend in der DDR“ teil. Von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr brachte Herr Alesch Mühlbauer vom Deutsche Gesellschaft e.V. uns das Leben der Jugendlichen in der DDR näher.
Der Vortrag war sehr interessant und die Zeit verging überraschend schnell. In einer lockeren Atmosphäre vermittelte Herr Mühlbauer das Wissen über die SED, das Leben in der DDR, die FDJ und Jugendbewegungen mithilfe einer PowerPoint-Präsentation, kleinen Filmausschnitten und Bildern, beispielsweise Werbeplakaten der SED. Mit Gruppenarbeiten und offenen Diskussionen, in denen er unter anderem einen SED-Anhänger mimte, gegen den wir argumentieren mussten, bezog er uns Schüler in seinen Vortrag mit ein. Immer wieder ging er in die Klasse, animierte die Schüler zum Reden, hörte gründlich zu und ging auf das Gesagte ein – auch damit schaffte er es, den Vortrag nicht wie Unterricht, sondern wie ein spannendes Projekt wirken zu lassen.
Als wir am darauffolgenden Tag im Sozialkundeunterricht über den vorherigen Tag sprachen, kam von allen Schülern nur positive Resonanz. Herr Mühlbauer hatte mit seinem Vortrag alle Erwartungen übertroffen und alle begeistert.
Das Projekt war nicht nur interessant und informativ, sondern auch eine schöne Abwechslung zum sonstigen Unterrichtsgeschehen.

Hannah Gräfe, Klasse 10a
Sozialkundelehrer: Herr Fritsch